Niko Endres – Webdesign & Entwicklung
Niko Endres
Ratgeber

Was kostet eine Website? Die wichtigsten Kostenfaktoren

Warum Angebote für Websites so unterschiedlich ausfallen, welche Faktoren den Preis bestimmen und worauf Sie beim Vergleich achten sollten.

27. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit · Niko Endres

„Was kostet eine Website?“ ist eine der ersten Fragen, die mir Betriebe stellen. Die ehrliche Antwort: Das hängt vom Projekt ab. Am Markt reicht die Spanne von günstigen Baukasten-Abos bis zu umfangreichen Agenturprojekten. Damit Sie Angebote besser einordnen können, erkläre ich hier die wichtigsten Kostenfaktoren.

1. Umfang und Struktur

Wie viele Seiten braucht Ihre Website? Ein Handwerksbetrieb mit fünf Leistungsbereichen, Referenzen und Karriereseite hat einen anderen Umfang als eine Praxis mit einer übersichtlichen Visitenkarten-Seite. Jede zusätzliche Seite bedeutet Konzeption, Gestaltung und Inhalte.

2. Inhalte: Texte und Bilder

Inhalte sind oft der unterschätzte Kostenfaktor. Gibt es schon gute Texte und echte Fotos aus Ihrem Betrieb, oder müssen sie erst entstehen? Echte Bilder und verständliche Leistungsbeschreibungen machen einen großen Teil der Wirkung aus – und kosten Zeit, ob bei Ihnen oder bei einem Dienstleister.

3. Gestaltung: individuell oder Vorlage

Eine fertige Vorlage ist schneller umgesetzt, sieht aber oft austauschbar aus. Ein individuelles Design ist auf Ihre Positionierung und Ihre Kunden zugeschnitten. Dazwischen gibt es viele Abstufungen.

4. Funktionen

Kontaktformular, Terminanfrage, Online-Buchung, Mehrsprachigkeit, Stellenportal, Shop oder Schnittstellen zu bestehender Software: Jede Funktion erhöht den Aufwand – manche geringfügig, manche erheblich. Hier lohnt es sich zu fragen, was wirklich gebraucht wird und was später ergänzt werden kann.

5. Sichtbarkeit bei Google

Eine schöne Website hilft wenig, wenn sie nicht gefunden wird. Saubere Technik, schnelle Ladezeiten, strukturierte Daten und Inhalte für die lokale Suche gehören für mich zur Grundausstattung. Bei manchen Angeboten sind sie dagegen nicht oder nur teilweise enthalten.

6. Laufende Kosten

Neben den einmaligen Kosten fallen in der Regel Domain und Hosting an. Je nach eingesetzter Technik kommen regelmäßige Updates und Wartung hinzu. Fragen Sie deshalb nicht nur nach dem Startpreis, sondern auch nach den Kosten über mehrere Jahre.

So vergleichen Sie Angebote fair

  • Was genau ist enthalten? Anzahl der Seiten, Texte, Bilder, Funktionen, Korrekturschleifen.
  • Festpreis oder Aufwand? Und was passiert, wenn sich der Umfang ändert?
  • Wem gehören Domain und Website? Domain und Inhalte sollten auf Sie laufen.
  • Welche laufenden Kosten entstehen – und welche davon sind Pflicht?
  • Gibt es echte Referenzen, die Sie sich ansehen können?
  • Wer ist Ihr Ansprechpartner während und nach dem Projekt?

Mein Ansatz

Bei mir gibt es keine Preisliste, aber auch keine Überraschungen: Nach einem unverbindlichen Erstgespräch baue ich Ihnen einen kostenlosen Entwurf Ihrer Website. Dazu erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot. So sehen Sie, was Sie bekommen, bevor Sie sich entscheiden.

Niko Endres, Webdesigner aus Wangen im Allgäu
Über den Autor

Niko Endres ist Webdesigner und Webentwickler aus Wangen im Allgäu und entwickelt seit über 20 Jahren Websites – heute vor allem für Betriebe im Allgäu und am Bodensee.

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Kurz beantwortet.

Die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.

Warum nennen Sie keine festen Preise?

Weil der Aufwand stark vom Projekt abhängt: Umfang, vorhandene Inhalte und Funktionen unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb erheblich. Stattdessen erhalten Sie nach einem unverbindlichen Erstgespräch einen kostenlosen Entwurf und ein transparentes Festpreisangebot.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Start hinzu?

In der Regel Domain und Hosting. Je nach Technik können Kosten für Wartung und Updates dazukommen. Bei meinen Websites gibt es keine Pflicht-Pauschalen für reine Software-Updates; optionale Betreuung für Inhaltspflege oder Weiterentwicklung ist möglich.

Was ist der Unterschied zwischen Festpreis und Abrechnung nach Aufwand?

Beim Festpreis steht der Betrag für den vereinbarten Leistungsumfang vorher fest. Bei Abrechnung nach Aufwand zahlen Sie die tatsächlich geleisteten Stunden. Ein Festpreis gibt Ihnen Planungssicherheit, setzt aber einen klar beschriebenen Umfang voraus.

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